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ArtistHamburgGermany

Moments
My painting is about memories of things I have experienced.
The interpretation of several glances at a situation reflects a longer period:
the moment.

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ON EXHIBITION

Nächste Einzelausstellung / Kommende Einzelausstellung
2019
20.06. - 11.08.2019, ANSICHTEN / AUGENBLICKE, Schloss Reinbek / Schloss Reinbek, 
Vernissage: 20.06., 19:00 Uhr
Schloßstraße 5, 21465 Reinbek
Öffnungszeiten / Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10:00 - 17:00 Uhr,  mehr / mehr

SOLO AUSSTELLUNGEN / EINZELAUSSTELLUNGEN 2018 19.03 . - 25.05., Momente der Erinnerung , Körberstiftung: Haus im Park, Gräpelweg 8, 210029 Hamburg 2014 21.03 . - 31.05.,  WasserMomente , Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft eV (DLRG), Bundesgeschäftsstelle, Im Niedernfeld 1-3, 31542 Bad Nenndorf  




2008   
15.06. – 18. 07., Rathaus Hohenwestedt, auf Einladung des Künstlerkreises Hohenwestedt

1996 
 Galerie Lochner, Hamburg: Ölbilder, Scherenschnitte, Aquarelle, Zeichnungen, Plakate

1988
Galerie P. Kaubisch DGPh, Göttingen

1986
Foyer des Rathauses der Stadt Hameln

AUSSTELLUNGSBETEILIGUNGEN (Auswahl) / Exhibition participations

2017   
23.11. - 07.12., Kunst trotzt Armut, Wanderausstellung, Hauptkirche St. Jacobi, Jakobikirchhof 22, 20095 Hamburg
29.09. - ..., Galerie KAM: Umwelt im Ökologiediskurs: Sonne - Wasser - Erde - Luft, anlässlich der 9. Klimawoche Hamburg, Veranstaltungsort: Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)
16.06. - 02.07., altonale 19
05.05. - 01.06., Kunst trotz(t) Armut, Wanderausstellung, Gustav-Siegle-Haus, Leonhardsplatz 28
07.03. - 14.05., Galerie KAM Wanderausstellung Hamburg - Ganz Europa in einer Stadt , Lohbrügger Landstr. 5, 21031 Hamburg, Katalog

2016/17
28.09.2016 - 02.01.2017, gallery 25hours Umwelt im Ökologiediskurs - Rund um die Elbe, Osakaallee 12, 20457 Hamburg

2016   
30.10. - 20.11., Kunst trotz(t) Armut, Wanderausstellung, Neustadt an der Weinstraße
15.10. - 16.10., Kunstmesse in der BERGEDORFER MÜHLE
01.09. - 30.09., VI. INT. BIENNALE HAMBURG,  Malerei zum Thema Umwelt im Ökologiediskurs - Stadt der Zukunft / Mensch-Raum-Vision, ausgelobt durch Galerie KAM, Katalog
03.09. - 18.09., Galerie des Künstlerhauses Hamburg-Bergedorf, Ausstellungsbeteiligung im Rahmen der Kunstschau Bergedorf
25.05. - 15.08., Galerie KAM, Wanderausstellung MaritimArt, Hamburg, Ausstellungsort: Societät Rostock maritim e.V. im ehemaligen Schifffahrtsmuseum der Hansestadt Rostock
01.03. – 22.04., Galerie KAM: PORT:HAMBURG
12.02. – 16.02., Flyer Art Gallery, Rom, Italien
15.01. – 15.03., Galerie Rosso Cinabro, Rom, Italien
15.01. – 27.01., Flyer Art Gallery, Rom, International Expo, Italien

2015/16
26.10. - 17.12. Europa Wander-Ausstellung Hamburg - Ganz Europa in einer Stadt, Ausstellungsort: Deutsche Bundesbank in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, Hauptverwaltung, Willy-Brandt-Str. 73, 20459 Hamburg

2015
3.07. – 16.08., Kunst trotz(t) Armut, Andreaskirche in Braunschweig

21.05. – 30.06., Galerie KAM, PORT:HAMBURG anlässlich der IAPH Hamburg 2015 - 29th World Ports Conference, Katalog
01.05 – 28.06., Kunst trotz(t) Armut, Hällisch-Fränkisches Museum, Schwäbisch-Hall

2015
04.05. – 10.05., Galerie KAM, EUROPAWOCHE 2015, Ausstellung und Katalogvorstellung: Hamburg - Ganz Europa in einer Stadt

2014
10.10. – 28.11., Galerie KAM: Umwelt im Ökologiediskurs – Erneuerbare Energien anlässlich der 5. Int. Biennale Hamburg Katalog
5.09. – 21.09., Dritte Bergedorfer Kunstschau Ausstellungsorte: Bergedorfer Schloss, Bergedorfer Mühle, Künstlerhaus Südbahnhof, Hamburg (Katalog)
12.02.-08.09., Galerie KAM, Wanderausstellung Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt, Ausstellungsort: Hanse-Office Brüssel, gemeinsame Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg und des Landes Schleswig-Holstein bei der EU

31.01. – 09.05., Galerie KAM, Eröffnung der Wanderausstellung und Vorstellung des begleitenden Kunstbandes Hamburg - Ganz Europa in einer Stadt

2013
20.08. – 08.09, Galerie KAM, ZehnPlusZwei in einem Boot, ausgelobt durch den Kulturaustausch Hamburg-Übersee e.V., Ausstellungsort: Museumsschiff Cap San Diego, Überseebrücke, Hamburg
20.04. – 26.05., Kunst trotz(t) Armut, DOM zu Lübeck
20.04.– 31.05, Galerie KAM, Hamburg, Europawoche 2013 Hamburg – Ganz Europa in einer Stadt, 20459 Hamburg
27.04. – 11.05., Rosenthal ArtLounge, Philip-Rosenthal-Platz 1, 95100 Selb
20.04., KunstNachtSelb, Philip-Rosenthal-Platz 1, 95100 Selb
15.03.- 15.04., Kunst trotz(t) Armut, Toskanische Halle Augsburg

2012/13
06.12.2012.– 06.01.2013, Kunst trotz(t) Armut, dOCUMENTA-Halle Kassel. 

2012
25.08.– 30.09., Kunst trotz(t) Armut, Petrikirche Herford, Wilhelmsplatz, 32052 Herford
18.07. – 26.08., salve art gallery, Barthels Hof, Markt 8, 04109 Leipzig
22.05. – 30.06., CONNEX Leipzig, Karl-Heine-Str. 10, 04229 Leipzig
20.04. – 06.05.,  Bergedorfer Kunstschau
28.04., während der Langen Nacht der Museen
24.02. – 21.03., Kunst trotz(t) Armut, Düsseldorf
20.01. – 12.02., Kunst trotz(t) Armut, Altenkirchen

2011   
04.10. – 30.10., Kunst trotz(t) Armut, Darmstadt im Darmstadium
11.09. – 29.09., Kunst trotz(t) Armut, Oldenburg im Forum St. Peter
21.06. – 20.07., POSTER GALERIE Hamburg, Schauenburgerstraße 27, Malerei: Momente
07.06. – 10.07., Kunst trotz(t) Armut  in der evangelischen Pauluskirche, Martplatz, 59065 Hamm
03.05. – 29.05., Kunst trotz(t) Armut, Rotenburg, in der evangelischen Kirche Zum guten Hirten
30.03. – 26.04., Kunst trotz(t) Armut  in der  evangelischen Stadtkirche, Hauptstr. 31, 73033 Göppingen
28.01. – 06.03., Kunst trotz(t) Armut, Städtische Galerie, Max-Bram-Platz 2, 83022 Rosenheim

2010
10.06. – 26.07., Kunst trotz(t) Armut, Vertretung der EU-Kommission, Unter den Linden 78, Berlin
01.03. – 10.04., Kunst trotz(t) Armut, Bern (Schweiz)
09.02. – 04.03., POSTER GALERIE Hamburg, Malerei: Momente
26.01. – 25.02., Kunst trotz(t) Armut, Saarbrücken, verschiedene Standorte

2009
09.11.09 – 27.01., Galerie Tobien, Neustadt 8-10, in 25813 Husum
17.10. – 15.11., art goes public, Galerie auf der Freiheit: CASA CULTURA, Schleswig
06.10. – 31.10., Kunst trotz(t) Armut, Mainz, verschiedene Standorte
28.07. – 30.08., Kunst trotz(t) Armut, Offenburg, seit hier beteiligt2005
HSH Nordbank AG: Ausstellung über die Gründung des Hamburger Tierparks in 1907 und über die heutigen Aufgaben der Stiftung Tierpark Hagenbeck

1998
Museum für Hamburgische Geschichte, Hamburg: Hamburger sehen Hagenbeck,

1990
Nagate 1-chome Nada-Ku, Kobe / Japan, internationale Ausstellung von Zooplakaten
Zooplakate aus aller Welt der Hochschulgalerie der Landesgalerie Leipzig
CSFR, internationale Plakatausstellung
Nowosibirsk, UDSSR, internationale Plakatausstellung
Teilnahme an der internationalen Plakatausstellung in Moskau, UDSSR

1989 Aufnahme
an der internationale Plakatausstellung in Talinn, UDSSR
1984    6. Kleinsassener Kunstwoche

VIDEOS
ABOUT ME

Hans-Gerhard Meyer: 1959 in Göttingen geboren, verheiratet, 1 Kind,
1979-1984 Studium der Bildenden Kunst / Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel.

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BIOGRAPHY

Hans-Gerhard Meyer: 1959 in Göttingen geboren, verheiratet, 1 Kind,
1979-1984 Studium der Bildenden Kunst / Visuellen Kommunikation an der Kunsthochschule Kassel.

TECHNIQUE

In meinem Gemälde geht es um Erinnerungen an Dinge, die ich erlebt habe.
Die Interpretation mehrerer Blicke auf eine Situation spiegelt einen längeren Zeitraum wider: den Moment.

Aufgaben bestimmen unseren Alltag. Es braucht Zeit, um damit umzugehen. Es ist keine Zeit zu verlieren. Dies führt zu einer Beschleunigung des Lebens. Es ist schwer, davon abzuweichen. In einigen Situationen machen wir jedoch eine Pause. Situationen, die uns überraschen, die plötzlich oder unerwartet sind oder erstellt werden könnten, wie das Eingießen einer Tasse Tee. Diese Momente dauern länger als nur einen Moment. Eindrücke von Erlebnissen setzen sich oft aus mehreren Ansichten zusammen. Das braucht Zeit. Die Erinnerung an diese Momente ist das Thema meiner Malerei.

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EXPERTISE

Manchmal betrachten wir beispielsweise ein bestimmtes Detail. Mehr Blicke während dieser Momente können zu Erinnerungen an den einen oder anderen Aspekt führen. Diese gesammelten Blicke spiegeln einen längeren Zeitraum wider als jeder einzelne Blick. In meinen Bildern spiegelt die gleichzeitige Darstellung mehrerer Momente eines Augenblicks die Interpretation der Erinnerung eines längeren Zeitraums wider. Auf diese Weise verdichte ich die Erfahrung. Der Speicher und die damit verbundene Auswahl und Auslegung mehrerer Blicke führen zu occultation, überlappend und gemeinsam von diesen und Aufreihen  auf diese Weise  die bisher strenge Reihenfolge  wird  variiert.

Während eines Zeitraums, in dem Blicke und die dazugehörigen Eindrücke zusammengefügt werden, ändert sich die jeweilige Situation ständig. Die Menschen vor uns bewegen sich, wir sind in Bewegung.
Die Interpretation der Beobachtung aus verschiedenen Positionen beinhaltet zeitliche Veränderungen: einerseits in unserer eigenen Beobachtungsposition, die sich im Laufe der Zeit verändert hat; andererseits in der zeitlichen Veränderung der Situation, die sich vor unseren eigenen Augen ereignet; und drittens in der unterschiedlichen Klarheit unserer Erinnerung an jede Beobachtung. All diese Aspekte integrieren den Betrachter des Bildes in die Erfahrung solcher Situationen und lassen ihn nicht einfach vor dem Bild stehen.
Wie bei den meisten Gemälden liegt der andere zeitliche Aspekt darin, wie der Pinsel Farbspuren auf der Leinwand hinterlässt.

AWARDS
PAST EXHIBITIONS

Einzelausstellungen (Auswahl) / Einzelausstellungen (Auswahl)
2018
19.03. - 27.04., Momente der Erinnerung, mit Unterstützung der Körber-Stiftung / mit Unterstützung der Körber-Stiftung, Haus im Park, Gräpelweg 8, 21029 Hamburg (Bergedorf), siehe  utubeNDR Kulturtipp zur Ausstellungmehr

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PUBLICATIONS

Momente

Wir erfassen Momente mit einigen begrenzten Blicken.

Die Zeit vergeht dabei. Das ist das Thema meiner Malerei. 

Impressionen bestehen häufig aus mehreren Blicken auf eine Situation. Zu einem Zeitpunkt betrachten Sie beispielsweise ein bestimmtes Detail. Weitere Blicke auf einen Moment ergeben interessante Ansichten unter diesem oder jenem Aspekt. Diese Ansichten spiegeln einen längeren Zeitraum wider als jeder einzelne Blick für sich. So bleiben uns einige Erfahrungen in Erinnerung. Die gleichzeitige Darstellung von Blicken, die sich auf einen Moment in meinen Bildern beziehen, stellt auch eine längere Periode dar als die Darstellung eines einzigen Blicks. So verdichte ich die Erfahrung. Gedächtnis, Auswahl und Interpretation verschiedener Ansichten führen zum Verbergen, Überlappen, Verknüpfen und variieren so die ehemals starre Reihenfolge.

Während eines Zeitraums, in dem sich Eindrücke aneinander reihen, ändert sich die jeweilige Situation ständig. Die Menschen vor uns bewegen sich, wir sind in Bewegung.

Interpreting the observation from different positions includes the person viewing the painting into the situation and no longer leaves them just in front of the image.

Perception areas:

The moments echoing the view-collages show perception respectively memory areas as well as their limits, mergers und gaps in between or around. All points each emphasize the individual views and they are design elements, which are initiated by the image forming moments.

 

Glances become moments

The area of our sharpest vision covers only a few degrees and is anatomically assigned to the fovea at the back of the eye. When riveting for example on the centre of a text page, our eyes do not move and thus trying to decipher the surrounding part of the text, we then experience  the narrow limits of sharp vision. In daily life we will detect nothing of this. This is because we capture the situation in front of us with many glances. The overall impression results from the sum of captured glances, our experience, expectations, assessments, interpretations and involuntary eye movements. Gaps do not seem to exist.

Glances which stay in the memory for longer, will get coherence with the painting.

Keeping their independence they simultaneously unfold a chime which none of the pictures could achieve on its own. They influence and emphasize each other. The artistic interpretation is also weighting it. The different glances merge to an overall impression – the Moment.

All glances together narrate more impressively and more lively than the representation of one glance could achieve.

 

Installing perception

In its pictorial translation the overall chime of all moments leads to a personal installing of perception. I stress this in some paintings by more or less clear indications, for example by my own knees in the paintings „Mittagessen  mit Volker“ (Lunch with Volker), „Strandkorb“ (Beach Basket Seat) or by my own feet in the paintings “10er” or “3er”.

Thoughts and reflection on further points are included in the images, such as to the border  design of each moment, to the number of moments in each painting, to the choice of image format and much more ...

 

Several Canvases

The image design using multiple canvases opens up much more extensive presentation and interpretation options.

 

Liberation from the Rectangle and Square Format

Even the arrangement of screens side by side and above each other creates new references  between the glances, which are represented by the canvases.

Example “Einsatz” (mission): With the slight indentation of the canvas with the mother’s feet  towards the image centre the impending estrangement of the couple can be illustrated that may be associated with a long service-related separation. In the same picture the view onto the outstretched hand of the child becomes the connecting bridge. Leaving the work area above and below empty illustrates the separating distance with simultaneously the same eye level of the couple in a special way.

 

Offset in Depth

The staggering of the canvases, in some screens with partial occlusions, introduces new design elements into painting:

The viewer is enabled to look at partially hidden glances. To do this he can go closer to the image. Even when just approaching, the options of perception change by looking through the now opening lateral views onto canvases behind. However, the gaps and the offset in depth between the screens are different in size. The insights are possible in different ways. Again by stepping to the sides or looking more from below or above, new situations of contemplation are unfolding. It feels like recalling the observation of a situation.

The views of these observations are weighed, judged, remembered etc. in a different way.

By building the image like this it can often be achieved to put the observer into motion.

He does not stand still any more in front of the work, but moves before the image to get a view behind the canvases.

 

In Thought

Sometimes my thoughts drift….   Then I remember glances of a moment, for example the view onto the quince jelly prepared by my sister, and how it sits in the sunshine flooded back light on the  breakfast table. After this or before, this can comprise a time span of fractions of a second, days or even longer, I think of the tea in the cup, reflecting in a thermos flask.

Having images like this in front of my inner eye, I can be anywhere – however, I am at “Breakfast with Tanja’s Quince Jelly in Thought”.

To complete the mental interlacing of the five single images of “Breakfast with Tanja’s Quince Jelly in Thought” (Quince Jelly, Tea, Butter, Bread Roll, Hand) I painted the two linked canvases of the work “Tanja’s Quince Jelly” for my sister. Like this she, who had prepared the quince jelly, received the double canvas “Tanja’s Quince Jelly”.

The five single canvases with the titles Quince Jelly, Hand, Butter, Bread Roll and Tea stand each on their own. They could end up at completely different places and lead to a mental integration.

Should I come to one of these places one day, my thoughts would drift…. 

Or maybe a person will decide - as long as this is possible  - on all five pictures of the series. They could hang them in one location or in different places – consecutively or combined, in an emphasized or new formation. Or keep the pictures staggered behind one another and put them away. Then bringing them out every now and then, browsing in them, occasionally pulling out one and putting it up. Or putting away and forgetting for a long time. Or….. 

Please also see: http://www.meyers-art.de/

 

Hans-Gerhard Meyer

22113 Hamburg

E-Mail: meyer.hans-gerhard@t-online.de                      Übersetzt von Ute Allison

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