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A multimedia artist, Shuk Orani, based in Hamburg, Germany whose contemporary creations fall along abstract and expressionist art. Orani has had Art Exhibitions in China, Germany, France, GB, Switzerland, Italy, Spain, Kosovo, Croatia...

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ON EXHIBITION

Shuk Orani and his upcoming exhibition at “MOCA”  Beijing.

Written by: Manuel Castillo Martinez. 

Shuk Orani is an abstract painter from the new “litter” of the current german artists;
who is one of the most distinguished guests invited to the new Contemporary Art Gallery
exhibition in Beijing, China (MOCA)

Orani is indeed an adopted artist, due to, he was born in Kosovo, a city from the former
Yugoslavia and who lives in Germany since 1996.

This year the appointment will be the next august 6th, a date for the press conference
and whose interesting art-culture event opening, will take place the next date on 7th August. 

Born in Kosovo, former Yugoslavia, Shuk orani gathered an endless work of arts, in which
shapes melt with avant-garde colors. 

For this event, 10 masterpieces of a big format will be presented, 200 cm of size each;
the most prominent are: from the cycle  “Paisaje de (landscape) Landschaften” and the cycle “World”.
It is important to emphasize that “MOCA” or the Beijing Contemporary Art Gallery (Museum),
founded in 2007 by the Chinese artist Qin Feng, was conceived mainly, to support the world
contemporary Art, as well as to maintain a permanent communication between the west and the east. 
 

The artwork itself refers to war as its topic, a recurrent matter in Shuk Orani’s art,
as a desire for the well-being, peace among human beings. But not only war or peace
lies on those paintings, according to Orani; life itself is reflected. Orani’s progress in
abstract painting, comes from his first steps in drawing, on the other hand Orani
considers that colors reflect the artist’s mood (spirit) and  humor. 

The Beijing exhibition, is an alliance between the Pashmin Art Gallery in Hamburg,
Germany and “Moca” of Beijing; it will be open until September 16th. A fact to mention
is that contemporary art geniuses have showed their masterpieces such as:
Salvador Dalí, George Baselitz and Kiki Smith among others.

Shuk Orani’s oil paintings secret is to combine abstract shapes with real elements,
but most of all the colors are like an ode to happiness; would have told by Schiller.
Climbing one stepg further, on his wide artistic career; Shuk Orani; an abstract
painter an exception to the international avant-garde.  

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ABOUT ME

Shuk Orani  -  multimedia artist

A multimedia  artist, Shuk Orani, based in Hamburg, Germany
whose contemporary creations fall along abstract and expressionist art.
Orani has had Art Exhibitions in China, Germany, France, GB,
Switzerland, Italy, Spain, Kosovo, Croatia... He is continuously
part of grand Art Fares and his art is on demand by luxury
boutique hotels and various art studios.

What distinguishes Shuk from the rest is the combination of
techniques and his capability to combine the colors in
a playful manner. His work always gives birth to a new
and exciting creation, which reflects a certain mood in
an atmosphere divided thinly between simplicity and complexity.

Orani is inspired by positive surroundings and warm feelings,
he believes that life is about positive attitude and his desire is to
encompass the beauty of life by color, technique and composition,
which is easily detected in all of his creations.

Orani predominantly works with oil paints on canvas but he
has had a series of graphic and digital creations, which shows
a different side of his creativity and thriving talent.

Shuk Orani’s paintings bring life and light to any space,
thus fulfilling the very intention of the creation and the
aspiration of the artist.

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BIOGRAPHY
TECHNIQUE

Conceptual Art, Painting, Illustration, Photography, (Corporate Art*)...

 

Artist TECHNIQUE Image 1
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EXPERTISE

Von: Julia Eckhardt, 
M. A. History of Art

während der Betrachtung einer seiner gespachtelten Landschaften startet leise ein Kopfkino:
In einem hellen Zimmer ist nichts zu hören außer das Surren eines kleinen Kunststoffkastens,
der vor dem Bild installiert ist. Während seiner langsamen Fahrt in sorgfältig berechneten
Winkeln überträgt eine darin eingebaute Kamera einzelne Bereiche der Bildoberfläche auf
einen Monitor. Manchmal stoppt sie für längere Zeit. Stille. Dann geht das Surren plötzlich weiter. 

Wäre ein derartiger Apparat zur Betrachtung eines Bildes nicht lediglich eine Begradigung
der Bewegung unseres Blicks? Dieser kann nur schwer ruhen, es sei denn, er wurde durch
gezielte Übung dazu gebracht. Im Drang nach Orientierung ist alles in Bewegung:
Die Augäpfel zucken, wir treten vor und zurück, durchleben Ebenen der Wahrnehmung
und relativieren unsere Meinung untereinander. Das Bild hingegen ist die ganze
Zeit dort und bleibt unverändert. 

Sensibilität erhalten die Landschaften in Shuk Oranis Bildern durch die Verbindung
seines Wissens über die Harmonie und Disharmonie von Farben mit der Einarbeitung
des Zufalls ausgehend vom Duktus des Spachtels. Überlagert werden trockene Farbspuren,
cremige Strichführung und transparente Felder – ein Wechselbad der Gefühle, oder
spricht man heute nur noch von gezielt überlegter „Konstruktion“? In einem Radiointerview
editiert als Textversion unter dem Titel „The Use of Color and its Effect. The How and the Why“
hatte Ernst H. Gombrich einst im Gespräch mit Bridget Riley die Tendenz untersucht, Malerei
entweder als Wissenschaft oder als Experiment einzuordnen. Gesprächsgrundlage waren die
Landschaften John Constables, enstanden zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Markt und Trends,
damals wie heute, so ihr Ergebnis, führten zu gut verkäuflichen Imitationen, doch
unvergleichlich bleibt der Gusto eines Kunstwerks, das einem ursächlichen Gefühl
entspringt. Eine gute Beobachtung der Erscheinungen habe nichts mit Optik zu tun.*1)

Die Ausstellung in Leipzig „Dissolution in matter and form“
in
“Hermeling & Schreckenberger Galerie”

Synthesen aus expressionistischer Formensprache und abstrakter Konstruktion,
wie sie vor 100 Jahren auf der Bildfläche erschienen, sind höchst aktuell.
Im Jahr 2017 finden wir uns in einer Zeit gesellschaftlichen Wandels, in der sich
der denkende Mensch mit kulturellen Strömungen konfrontiert sieht, die einerseits
konservative Gewaltenteilungen und andererseits Machtstrukturen der technologischen
Zukunft spüren lassen. Wie nah erscheinen uns doch bei Shuk Oranis ins Senkrechte
und Diagonale laufender Landschaft  „Olymp“ die kompositorischen Ideen Franz Marcs,
in dessen Bild „Tierschicksale“ (1913) die Turmkonstruktion zu Fall gebracht wird.
Bildvisionen wie Lyonel Feiningers Kathedralen und Joseph Stellas Brooklyn Bridge
entwerfen Räume, die nicht aus Stütze und Last entstehen, sondern aus diagonalen
Verstrebungen. Beeinflusste der Ingenieur den Maler oder umgekehrt? Der Erbauer
der Brooklyn Bridge hatte Philosophie bei Hegel studiert und Linien sind nach
Henry van de Velde übertragene Gebärden. Sie sind, so Christoph Asendorf,
jene Konstanten, mittels derer Mensch und Ding ihren Ort in Kraftfeldern sichern.*2)

Franz Marc befürchtete Gefühlswidriges in jeglicher Figürlichkeit, doch die
Figur scheint sich hineinzudrängen, sobald der weibliche Körper das Motiv bestimmt.
Selbst in abstrakter Form verschwindet das Weib nicht aus dem Bild. Es kann nicht
weichen und es scheint unverdrängbar. Erscheint uns hier umso stärker die
Kombination aus Konfrontation durch Entblößung und Abmilderung durch Zensur?
Der kräftige, schwarze Streifen, der in den Medien die Identität einer abgelichteten
Person zu verdecken sucht, ist weniger Erlösung als Einordnung in eine Tabuzone.

Hierfür macht die Protagonistin alles richtig: Über den gespreizten Beinen liegt die
Hand wohlplaziert an der Lende, während die andere über ihre runden Flanken
hochwandert, um den Finger zwischen die dunkelroten Lippen zu legen.
Der schroffe Duktus der Farbe verursacht Sehnsucht nach etwas mehr
Weichzeichnung, wie bei den Venusdarstellungen der alten Meister - die
abgrundtiefe Lücke zu den antiken Liebesgöttinnen klafft weit, wären da
nicht die leisen, hellbraunen Farbaufträge, durchscheinend gehalten,
die ihren Bauch bandagieren. 

Wie das Theater schafft die Malerei hier die passende Kostümierung,
verleiht die lüsterne Pose. Wie die Pressefotografie schafft die Malerei
hier ebenso das zensierende Schwarz. Aber wo die Farbe von jeglichem
Rollenspiel gelöst ist und als schützende Schicht auftritt, da beginnt die
Sphäre des Gefühls, da stellt sich der Einordnung die Unentschlossenheit
in den Weg, ob die Venus sich mit ihrer üblichen Rolle oder mit
der freien Farbe neu verbindet.

Wortwörtlich geht es um Auflösung des Frauenbildes in Materie und Form,
Letztere als Platzhalter für die Beschreibung der Beziehung zu ihr. Beispiele
aus Literatur und Kunst gibt es genug. Oranis Bilder ergänzen diese zahlreichen
Positionen, die dem Drang nach Metamorphose im Alltag Ausdruck verleihen.
Figürliches, Wesenhaftes, wird zugelassen, unwillkürlich trügerische Kippbilder
bilden sich heraus. Die Farbe frisst der Frauenfigur aus der Hand und bandagiert
sie im Gegenzug, sie macht vor den weiblichen Konturen ergänzend Halt und lenkt
den Betrachter gleichzeitig von dem ab, was auf der Bildfläche zu sehen ist.
Was zeigt sie uns, die da schaut, die ihre Augen geschlossen hält,
die den Rücken zu uns kehrt?

[1]Bridget Riley und Ernst H. Gombrich: The Use of Colour and its Effect:
The How and the Why, in: The Burlington

Magazine, Vol. 136, No. 1096 (Jul. 1994), S. 427-429.

[2]Christoph Asendorf: Ströme und Strahlen –
Das langsame Verschwinden der Materie um 1900, Anabas Verlag, Gießen

1989, S 89. f.

Artist EXPERTISE Image 1
AWARDS


- Photography Award Exposure, Category "Body Collection" - Exhibition "Musée du Louvre" Paris - 2016



*****
"InSpace" 2015

Bei der vier Millionen Mal gecklikten "Photography Award Exposure"
der SeeMe ist auch eine tanzende Ballerina auf einem nuancierten schwarzen
Hintergrund, die angeschaut, betrachtet wird und beschehrt dem Photographen
Shuk Orani eine einjährige Präsenz im Pariser Louvre. Warum?
Weil sein Kunstwerk die Wahrnehmungs- und Gefühlssynthese
des postmodernen Menschen ist.

Beim Anschauen des Bildes erlebt der Betrachter nicht nur seine
ontologische Biographie, sondern glaubt, die metaphysische Geschichte
und das Schicksal der Humanität schwarz auf weiss gesehen zu haben:
Der Himmel bei den Füssen, der Kopf Richtung Boden und ein tanzender
Körper schwebend in einem erhellenden und essenzleeren Raum
veranschaulichen den aktuellen universalen und intellektuellen
Diskurs in einem einzigen Bild. Nietzsches Genealogie,
Benjamins dialektisches Bild, Foucaults Archeologie und
Derridas Dekonstruktion werden für ein gemeinsames Portrait
für die futurale Kultur- und Kunstgeschichte vorgeführt.
Shuk Orani's Bild "InSpace" ist die bestmögliche Monographie
über das jene Teil der Humanität, das permanent auf der Suche
nach einer Wahrheit über sein Da- und Sosein ist.

Xhemal Ahmeti (J.L)
Kunstwissenschaftler und Zeithistoriker

Artist AWARDS Image 1
Artist AWARDS Image 2
PAST EXHIBITIONS

few selected exhibitions:

August 2016 MOCA - Museum of Contemporary Art - Beijing

November 2015 „A moving identity“ - Cambridge, UK

December 2015 „Galeria Farini“ Bologna, IT 

2015 | SEME - Exposure Photography Award - Musée du Louvre, FR

2015 | BO-Hotel, Hamburg, GER

2014 | Exprimere - Art Gallery Carapostol, Venezia, ITA 

2014 | Arte Padova - Padova, ITA

...

 

Upcoming exhibitions ..
Dezember 2018, Langyi Museum - Qingdao / China

November 2018, Mark Rothko Museum - Europe / Latvia

Artist PAST EXHIBITIONS Image 1
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PUBLICATIONS

http://www.albinfo.ch/de/shuk-orani-wird-seine-werke-in-moca-museum-of-contemporary-art-ausstellen/

http://www.mfa-ks.net/?page=2,216,3445

http://www.arte.it/calendario-arte/padova/mostra-contemporary-art-talent-show-arte-fiera-padova-11283

http://zeri.info/kultura/80497/shuk-orani-veprat-e-artistit-qe-sjellin-jete-dhe-drite-ne-cdo-hapesire/

http://www.koha.net/kulture/53875/nje-realitet-i-ri-e-ka-fillimin-pikerisht-ne-fantazine-artistike/

http://www.albinfo.ch/de/besuch-im-atelier-von-shuk-orani/

http://www.revistaporta.com/interviste/artisti-shuk-orani-rreth-artit-jetes-ne-hamburg-dhe-lidhjes-kosoven/

https://www.celesteprize.com/eng_artista_news/idu:24099/idn:28467/

http://camga.org.uk/index.php/k2-category-4/item/30-camga-curated-an-exhibition-in-support-of-syrian-refugees

http://www.studioartecarapostol.it/my-product/arte-fiera-padova/

https://www.gaensemarkt-passage.de/die-geschaefte/atelier-shuk-orani

http://zeri.info/kultura/132713/kerkimi-i-se-vertetes-ne-fenomenet-e-pafundme/

http://www.albinfo.ch/londer-artistet-kosovare-ne-perkrahje-te-refugjateve/

http://www.koha.net/kulture/52828/artisti-kosovar-me-shtate-vepra-ne-leipzig/

http://www.albinfo.ch/artisti-shqiptar-shuk-orani-ekspozon-ne-leipzig/

http://zeri.info/kultura/102256/orani-ekspozon-ne-pekin/

http://www.koha.net/kulture/43096/kohe-e-re/

http://klankosova.tv/ora-7-pikturat-plot-ngjyra-dhe-jete-te-artistit-shqiptar-shuk-orani-hamburg-klan-kosova/

http://www.sovrani.news/shuki-orani-ekspozon-ne-pekin/

http://www.xlpress.tv/shuk-orani-me-punimet-e-tij-n-padova-t-italis/

http://time.ikub.al/Lajme/17-10-28-Artisti-shqiptar-Shuk-Orani-ekspozon-ne-Leipzig63977.aspx

http://www.premiocombat.it/2016/shuk-orani-68463

http://www.gjuhashqipe.com/sq/Art/Artisti-kosovar-me-shtatë-vepra-në-Leipzig

http://www.koha.net/kulture/53875/nje-realitet-i-ri-e-ka-fillimin-pikerisht-ne-fantazine-artistike/

http://www.kallnori.org/tag/shuk-orani/

http://nwgallery.com/catalogues/

https://twitter.com/kosovoinuk/status/735928915882082304

http://www.albinfo.ch/shuk-orani-ekspozon-ne-bolonje/

http://www.thepictame.com/toplace/1029605796

http://www.mohamadhafez.com/filter/Arabic/PRESS

http://www.artepadova.com/wp-content/uploads/2015/07/catalogo-cats14_web.pdf

http://zeri.info/kultura/164845/erupsioni-fluturues-i-balerineve-te-kosoves/

https://www.ganz-hamburg.de/stadtleben/gaensemarkt-passage-auf-kunst-treffen.html

https://www.gaensemarkt-passage.de/die-geschaefte/atelier-shuk-orani

http://www.albinfo.ch/shuk-orani-piktura-nje-galaksi-ne-vete/

https://gomuseum.de/Hamburg/Dammtor/

http://maqedoniashqiptare.com/2016/09/piktori-qe-udheton-ne-misteret-e-botes-se-pafundme/

http://zeri.info/kultura/128170/kriza-e-identitetit-eshte-rezultat-i-te-gjitha-marrezirave/

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